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News | Aktuelles 2019

Drei DRK Kitas als Familienzentren zertifiziert



Die DRK Kita Abenteuerland in Sennestadt und die DRK Kita Löwenzahn in Bielefeld-Mitte haben erfolgreich das Zertifizierungsverfahren zum „Familienzentrum NRW“ absolviert. Mit fünf Einrichtungen tragen jetzt über die Hälfte der neun Bielefelder Kitas des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) das Gütesiegel „Familienzentrum NRW“. Die DRK Kita Weltweit im Ostmannturmviertel hat nach vier Jahren erfolgreicher Arbeit erneut das Rezertifizierungsverfahren bestanden. Familienzentrum ist die Einrichtung bereits seit 2006. Das älteste Familienzentrum des DRK war eines der ersten in Bielefeld. Weitere DRK Familienzenten sind die DRK Kita Nestwerk in Heepen und die DRK Kita Heideblümchen in Sennestadt.

Neben den Kernaufgaben der Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern stellen die Familienzentren zusätzlich Angebote für Kinder und ihren Familien zur Verfügung. Sie bieten Beratung, Bildung und Unterstützung von Familien im Stadtteil an, helfen in Fragen zur Kindertagespflege und bei der Vermittlung zu Tagespflegeeltern. Dabei kooperieren sie mit Experten unterschiedlicher Institutionen. Familienzentren fördern die individuelle Entwicklung der Kinder, stärken die Erziehungskompetenz der Eltern und erleichtern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Weitere Informationen:

www.drk-abenteuerland.de

www.drk-loewenzahn.de

www.drk-familienzentrum-bielefeld.de

http://www.drk-familienzentrum-bielefeld.de

 

 

 

 

DRK Kitas mit „Toni singt“ ausgezeichnet

Machen sich gemeinsam für das Singen mit Kindern stark: Ingeborg Weber (Vorsitzende des Sängerbundes Ravensberg, v. l.), Ursula Reinsch (Leiterin DRK Kita Nestwerk), Marlene Schütze, Paul Brockhoff (beide DRK Kita Löwenzahn), Hannah Meister (Referentin des Chorverbandes), Jaime Hernandez und Britta Fleischer (beide DRK-Kita Nestwerk).

Drei Kitas des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) wurden mit dem „Toni singt“ ausgezeichnet. Verliehen wurde die Plakette des Chorverbandes NRW von Ingeborg Weber, Vorsitzende des Sängerbundes Ravensberg. Die DRK Kitas Nestwerk, Lummerland und Löwenzahn sind die ersten Einrichtungen, die in Bielefeld seit der Neuaufnahme des Frühförderprojektes in 2016 für ihr elementares vokalpädagogisches Engagement geehrt werden.

„Toni singt“ ist eine der größten landesweiten Bildungsinitiativen mit dem Ziel, das Singen wieder stärker in die Familien und die Gesellschaft zu bringen. Die praxisnahe musikalische Fortbildung zum Singen mit Kindern richtet sich in erster Linie an Erzieher und Tageseltern. Sie werden von pädagogisch qualifizierten Dozent*innen angeleitet, erlernen den sicheren Umgang mit der eignen Singstimme und können so das Singen spielerisch im Kita-Alltag einsetzen. 

In Bielefeld wurde die Fortbildung von Hanna Meister, Sopranistin und Musikpädagogin aus Detmold geleitet. Für sie ist es eine „wundervolle Aufgabe“, die eigenen vokalpädagogischen Erfahrungen an diejenigen weiterzugeben, die täglich mit Kindern arbeiten. Das einzigartige Konzept „Toni singt“ befähige Erzieher*innen und Tageseltern dazu, Kinder spielerisch und phantasievoll an die Musik heranzuführen. „Das gemeinsame Singen und Musizieren wird so zum Erlebnis, bei dem nicht nur die Kinder ihre Stimme und ihre musikalische Begabung entdecken, sondern auch die Erwachsenen“.

Ursula Reinsch, Leiterin der DRK Kita Nestwerk, betont, welche Bedeutung Singen und Musizieren gerade für Kinder im Kindergartenalter hat: „Die Kinder profitieren davon auf allen Ebenen. Gemeinsames Singen und Musizieren fördern die kindliche Intelligenz, soziales Lernen, Kontakt- und Teamfähigkeit“. Studien belegten, so Reinsch, dass Kindergartenkinder, die regelmäßig singen, bei Einschulungstests besser abschneiden.

Teilnehmer der „Toni singt“-Schulungen erhalten wertvolle und vielfältige Praxisanregungen zum Singen mit Kindern sowie musikalische Spielideen und Lieder, die Erwachsenen und Kindern zugleich Spaß machen. Für die vokalpädagogischen Grundlagenschulungen ist keine musikalische Vorbildung erforderlich. Informationen über das Fortbildungsangebot sowie die nächsten Fortbildungstermine finden sich unter www.tonisingt.de.

 

 

 

 

„OWL zeigt Herz“ fördert Schwimmkurse in DRK Kitas - Mit dabei auch Vorschulkinder der DRK Kita Löwenzahn

Mehr Kinder sollen Schwimmen lernen. Dafür machen sich Daniel Stephan (Vorsitzender „OWL zeigt Herz“, Katja Pollakowski (BBF) und Petra Schlegel (DRK) ein.
41 Vorschulkinder aus Kitas des DRK Kreisverbandes Bielefeld lernen dank der Förderung von „OWL zeigt Herz“ Schwimmen.

Seit Gründung von „OWL zeigt Herz“ im Jahre 2007, fördert der sozial engagierte Verein neben den Bereichen Kultur und Musik auch mit seinem eigens gegründeten Projekt „Sport macht Kinder stark“ unterschiedlichste Sportangebote für Kinder. Bereits im letzten Jahr haben mit Unterstützung des Vereins in Lemgo insgesamt 150 Grundschülerinnen und Grundschüler der Region Ostwestfalen-Lippe aktiv an den Ferienschwimmkursen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) teilgenommen.

„Ab jetzt werden wir dieses erfolgreiche Projekt im Rahmen von „Sport macht Kinder stark“ auch in Bielefeld umsetzen und so mit einer Gesamtspende von 20.000 Euro fördern“ sagt Daniel Stephan, als 1. Vorsitzender von „OWL zeigt Herz“ und Pate des Projekts „Sport macht Kinder stark“. In Kooperation und Partnerschaft mit der zur Stadtwerke-Gruppe gehörenden „Bielefelder Bäder und Freizeit GmbH“ (BBF) können nun auch in der Teuto-Metropole die kleinsten Wassersportler aktiv sein und sich zu sicheren Schwimmern entwickeln.

Von der Förderung profitieren bereits jetzt 41 Vorschulkinder aus Kitas des DRK in Bielefeld. Nach Ferienschwimmkursen im Familienbad Heepen wird das Projekt nun im SennestadtBad fortgeführt. Hier finden die Kurse von August bis Dezember 2019 wöchentlich statt. Zeitgleich werden von September bis Dezember 2019 ebenfalls wöchentlich die Schwimmbahnen des ISHARA in weiteren Kursen genutzt. Petra Schlegel, Fachberatung Kitas beim DRK Kreisverband Bielefeld, ist begeistert: „Die Resonanz von Kindern und Eltern ist großartig. Die Kinder sind hochmotiviert und freudig bei der Sache“.

Mit viel Spaß und Geduld wird den Kindern vom geschulten BBF-Fachpersonal das Schwimmen beigebracht. Die Kinder vertiefen ihre Fähigkeiten im Tauchen, Gleiten und Springen. Im Vordergrund stehen das Erlernen der Koordination von Armen und Beinen sowie das Trainieren von Kraft und Ausdauer. Die intensiven Schwimmkurse umfassen in der Regel 15 Einheiten à 45 Minuten und das ein bis zweimal wöchentlich. Ziel ist sicheres Schwimmen im tiefen Wasser zu erlernen. Am Ende wird nach bestandener Prüfung das Seepferdchen-Abzeichen überreicht. Dies beinhaltet 25 Meter schwimmen, das Heraufholen eines Gegenstandes aus dem schultertiefen Wasser und einen Sprung vom Beckenrand.

Katja Pollakowski von der BBF erklärt „Die Stadtwerke Bielefeld Gruppe trug auch einen sportlichen Teil zu diesem Projekt bei. Die BBF forderte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens dazu auf, gemeinsam 54,3 Kilometer zu schwimmen und damit „OWL zeigt Herz“ zu unterstützen. Da das Ziel erreicht wurde, spendet die BBF zwei Kurse für insgesamt 20 Kinder an den Verein“.

 

 

 

 

Kita-Kinder voltigieren - Mehr Mut und Selbstwahrnehmung mit „Lucy“

Es gehört schon etwas Mut dazu, sich auf dem Sattel des sich bewegenden Ponys umzudrehen. Leonardo (6) hat es geschafft.
Leonardo (6) gehört zu den ganz Mutigen, die sich trauen, mit Hilfe von Erzieherin Ruth Dohna auf dem Pony Lucy zu stehen.
Havin (5) war zunächst sehr ängstlich, traut sich aber dann doch, sich auf den Rücken des Ponys zu hocken. Applaus gibt es für diese Leistung von Erzieherin Ruth Dohna.
Rolle rückwärts vom Rücken des Ponys: Während Erzieherin Diana Lehmann (v. l.) dafür sorgt, dass Lucy stillsteht, wird Ahmed (6) von Erzieherin Ruth Dohna und Reitlehrerin Jasmin Mohrmann unterstützt.

Seit ein paar Monaten gibt es bei einigen Kindern der Kita Löwenzahn des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) nur noch ein Thema: Pferde. An zehn Terminen durften 18 Mädchen und Jungen einmal in der Woche ihren Mut und ihr Können beim Voltigieren beweisen. Möglich gemacht hat dieses besondere Angebot für Kinder ab fünf Jahren eine neue Kooperation des Familienzentrums mit dem Reit- und Fahrverein Vilsendorf.

Bevor es mit dem Training losgeht, steht erst einmal die Pflege des Ponys „Lucy“ auf dem Programm. Die Norweger Stute ist den Umgang mit Kindern gewohnt und bleibt entspannt, wenn sie erste Versuche beim Striegeln, Bürsten, Hufauskratzen und Aufzäumen unternehmen. Von Mal zu Mal werden die Mädchen und Jungen mutiger und trauen sich fast alle an das für sie dann doch sehr große Tier heran. Nach einer spielerischen Aufwärmphase, die turnerische Übungen beinhaltet, dürfen die Kinder auch aufs Pony und in verschiedenen Übungen mit Unterstützung von Reitlehrerin Jasmin Mohrmann ausprobieren, was sie schon alles können. 

Begleitet werden sie dabei von den Erzieherinnen Ruth Dohna und Diana Lehmann. „Sie vermitteln den Kindern Sicherheit und ermuntern sie, sich in jeder Stunde ein bisschen mehr zu trauen“, erzählt Kita-Leiterin Valeska Absi. Während es für die einen schon ein Erfolg ist, sich rückwärts auf den Rücken des Ponys zu setzen, sind andere besonders mutig und stehen dort mit ausgestreckten Armen, während Lucy sich im Schritt vorwärtsbewegt. Einige schaffen es sogar, eine Rolle über den Rücken des Tieres zu machen und sind sichtlich stolz auf ihre Leistung. „Wir resümieren am Ende jeder Einheit, wer was geschafft hat“, berichtet Absi. „Manche Kinder sind im Laufe der Reitstunden sichtlich gewachsen“ Das neu gewonnene Selbstvertrauen mache sich gerade bei den eher zurückhaltenden Kindern auch im Kita-Alltag bemerkbar.

Soziale Kompetenzen wie das Einhalten von Regeln und Verantwortungsbewusstsein gegenüber einem Tier sind nur ein paar der weiteren positiven Effekte, die das Voltigieren mit sich bringt.  Zudem verbessert es die Selbstwahrnehmung, wirkt sich positiv auf den Gleichgewichtssinn und die Koordination aus und erhöht die Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Schaut man in die strahlenden Gesichter der Kinder, ist aber ganz klar: Vor allem macht es richtig Spaß.

Im kommenden Jahr startet wieder ein Kurs zum Thema „Voltigieren und Pferdepflege“ im Familienzentrum Kita Löwenzahn. Informationen unter Telefon 05 21 - 329 908 60.

 

 

 

„Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ - Sprach-Kitas präsentieren sich beim Markt der Möglichkeiten

Simone Grzegorz, Marita Gelbe-Kruse (DRK Kita Heeper Strolche), Hanne Holtkamp (DRK Kita Bullerbü) und Marlene Schütze (DRK Kita Löwenzahn) präsentieren ihre Ideen zu Theater-AGs, geschlechterneutralem Spielzeug, verständlicher Sprache und Zusammenarbeit mit den Eltern.

26 Sprach-Kitas von neun verschiedenen Kita-Trägern haben ihre Erfolgsmodelle im Rahmen des Bundesprogramms „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ bei einem „Markt der Möglichkeiten“ präsentiert. Mit sechs Kitas war das Deutsche Rote Kreuz (DRK) am stärksten vertreten. Eingeladen waren pädagogische Fachkräfte aus Kitas, Grundschulen und Ausbildungsschulen für Erzieher*innen. Elternratsmitglieder, Trägervertreter*innen und Verantwortliche für Kitas in Jugendämtern und Behörden aus Ostwestfalen-Lippe. An Informationsständen konnten sich Besucher*innen über Ideen zur praktischen Durchführung in Kitas informieren und austauschen. Konkret präsentiert wurden Anwendungsbeispiele zur alltagsintegrierten sprachlichen Bildung, zur inklusiven Pädagogik sowie zur Zusammenarbeit mit Familien.

Theater-AGs werden gleich in zwei DRK Kitas angeboten: In der Kita Löwenzahn und in der Kita Heideblümchen kreieren die Kinder Kostüme und Bühnenbild selbst, beschäftigen sich intensiv mit der Geschichte des Stücks und führen dies vor einem größeren Publikum auf. Mit Vorlese-Spiel-und-Bastel-Angeboten für Kinder und Eltern während der Abholzeit und einem „Gruppentierrucksack“ will man in der Kita Abenteuerland alltagsintegrierte Sprachbildung und die Zusammenarbeit mit Eltern intensivieren. „Was das Kind mit dem Gruppenstofftier am Wochenende erlebt, schreiben die Eltern in ein Buch. Das Kind erzählt von den Erlebnissen des Tiers am Montag im Morgenkreis“, erläutert Hedwig Werner, Fachkraft für Sprache, das Konzept.

Mit geschlechterneutralem Spielzeug, Puppen mit dunkler Hautfarbe oder Geschichten ohne klassische Familienkonstellationen hat die Kita Heeper Strolche das Thema Inklusion in den Fokus gerückt. Erwachsene sollen zudem für einen Sprachgebrauch auf Augenhöhe mit ihren Kindern sensibilisiert werden. Das Konzept für ihre rund 1.000 Kinderbücher umfassende Leihbibliothek präsentiert die Kita Weltweit. Die Kinder können sich anhand einfacher Symbole in 12 verschiedenen Kategorien wie „Natur“ „Märchen“ oder „Fremdsprachen“ orientieren. Bücher darf ein Kind pro Gruppe am Wochenende ausleihen und zu Beginn der nächsten Woche davon erzählen. Die Bücher werden dabei eingescannt und automatisch erfasst. „Damit führen wir die Kinder spielerisch an die Abläufe in der Stadtbibliothek heran“, sagt Erzieherin Claudia Wittbrock. Auch die Kita Bullerbü wendet dieses Konzept an.

Für das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) werden im Zeitraum von 2016 bis 2020 Mittel im Umfang von bis zu einer Milliarde Euro zur Verfügung gestellt. Damit können insgesamt rund 7.000 zusätzliche halbe Fachkraftstellen in Kitas und in der Fachberatung geschaffen werden.

Link: https://sprach-kitas.fruehe-chancen.de

 

 

 

„Socken für Soziales“ – Erfolgreicher Aktionstag beim DRK in Bielefeld

Wie viel Engagement bewirken kann, zeigte die DRK Kita Löwenzahn mit einer rund um die Kita gespannten Wäscheleine mit gespendeten Kleidungsstücken.

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Bielefeld hat sich am ersten Aktionstag des Roten Kreuzes in Westfalen-Lippe zur Kleiderspende beteiligt und viele der Bielefelder*innen sind dem Aufruf „Socken für Soziales“ gefolgt. „850 Kilo mit gebrauchter, gut erhaltener Kleidung für Kinder und Erwachsene sowie Spielzeug wurden für den guten Zweck gespendet“, freut sich DRK-Kreisgeschäftsführer Ralf Großegödinghaus. „Ein Teil dieser Kleidung und das Spielzeug kommen unseren ehrenamtlich geführten DRK Kaufläden zugute. Dort versorgen wir beispielsweise wohnungslose oder geflüchtete Menschen mit Kleidung“. Den nicht mehr so kleidsamen Rest verkaufe das DRK an Recyclingunternehmen, die die Kleidung weiterverarbeiten, zum Beispiel zu Putzlappen. Die Erlöse aus dem Verkauf nutze man zur Finanzierung von sozialen Projekten des DRK Kreisverbandes Bielefeld. „Wir danken allen Spender*innen sehr herzlich!“

Zur guten Stimmung rund um „Socken für Soziales“ hat auch das Rahmenprogramm beigetragen, mit dem die teilnehmenden DRK Kitas auf die Aktion aufmerksam machten: In den DRK Kitas Lummerland und Löwenzahn wurden von den Eltern Muffins gebacken, die an den Aktionstagen auf der Straße überreicht wurden. Die DRK Kita Weltweit veranstaltete ein Elterncafé zum Thema Kleiderspende und verteilte Kleidersäcke an Passanten auf der Straße. Welche Bedeutung Kleiderspenden haben, wie diese verwendet werden und welche Aufgaben das DRK dabei wahrnimmt, lernten die Kinder der teilnehmenden Einrichtungen in Morgenkreisen und speziellen Veranstaltungen. In der DRK Kita Löwenzahn etwa wurde eine Wäscheleine rund um die Kita gespannt, an der die Kinder die gespendeten Kleidungsstücke aufhängten.

Das DRK in Bielefeld unterhält drei DRK Kaufläden in den Stadtteilen Mitte, Heepen und Brackwede. Die Spenden können direkt dort abgegeben oder in die DRK Kleidercontainer eingeworfen werden. Die Öffnungszeiten der DRK Kaufläden finden sie hier: http://www.drk-bielefeld.de/spenden/kleiderspende

 

 

 

Socken für Soziales - Mach Mit!


Wir wünschen allen Kindern und Familien ein glückliches und gesundes Jahr 2019!